Konstruktive Pause

Legen Sie sich flach auf den Rücken und stellen Sie Ihre Beine auf. Stellen Sie die Füße an eine Stelle, die es Ihnen erlaubt, die Beine so zu balancieren, daß die Knie nicht nach innen und nicht nach außen fallen wollen. Legen Sie sich ein oder mehrere Taschenbücher unter den Kopf, so daß Ihr Kopf gelöst mit dem Gesicht parallel zum Boden liegen kann (das Kinn sollte nicht zur Decke gereckt sein und auch nicht an den Hals gedrückt). Legen Sie die Arme entweder bequem neben den Körper nach unten oder legen Sie ihre Hände entspannt auf den Bauch. Und nun ruhen Sie sich aus - tun Sie nichts! Aber bleiben Sie wach und konzentrieren Sie sich darauf Ihrem Rücken zu erlauben, sich ganz auf den Boden niederzulassen, lang und weit zu werden und sich auszubreiten. Erlauben Sie Ihrem Kopf, sich vom Becken zu entfernen, lassen Sie zu, daß ihr Hals länger wird. Erlauben Sie dem Brustbein, beim Einatmen der Luft Platz zu machen und beim Ausatmen gelöst herunterzusinken. Spüren Sie alle Ihre Gelenke durch und erlauben Sie, daß dort Raum entstehen kann, so daß sie sich leicht und beweglich anfühlen. Alles, was Sie tun, ist, die Erlaubnis zu geben. Helfen Sie nicht nach, unternehmen Sie nichts! Nach einer Viertelstunde rollen Sie sich langsam über die Seite und stehen Sie möglichst kräftesparend auf.



Texte und Bilder Copyright  Claudius Nestvogel 2005 - 2012


Erstellt mit Sandvox